4.14.07.03 – Versionshinweise zu lokalem Apigee Edge

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Am Freitag, 7. November 2014, haben wir einen Patch für die On-Premises-Version von Apigee Edge veröffentlicht.

Neue Features und Verbesserungen

Im Folgenden sind die neuen Features und Verbesserungen in diesem Release aufgeführt.

  • URL-Codierung beim Serialisieren einer Anfrage konfigurieren

    Sie können jetzt in Ihrem Message Processor die Datei „http.properties“ so konfigurieren, dass die URL beim Serialisieren einer Anfrageline nicht codiert wird. Diese Eigenschaften sind global für den Message Processor.
    So konfigurieren Sie Ihren Message Processor, damit die URL beim Serialisieren einer Anfrage line nicht codiert wird:
    1. Greifen Sie auf die Eigenschaftendatei „.../conf/http.properties“ zu.
    2. Bearbeiten Sie die Datei, um die Eigenschaft HTTPClient.urlencode.request.line auf false und HTTPClient.urlencode.request.line auf false zu setzen.

Fehlerkorrekturen

Folgende Fehler wurden in diesem Release behoben.

Thema Beschreibung
Netty-Profil Das Netty-Profil auf dem Router blockiert die HTTP-PATCH-Methode nicht mehr. Die Methode gibt nicht mehr den Fehler „501 NOT IMPLEMENTED“ zurück.
Fehlende Konfigurationsparameter hinzugefügt
Der Datei „apigee4/config/ui.apigee.conf“ wurden zwei fehlende Konfigurationen hinzugefügt:
  • apigee.branding.companyNameShort=<some_name>
  • apigee.branding.contactEmailSales=<some_email>
Nachdem Sie diese Werte festgelegt haben, kann ein Administrator Nutzer hinzufügen, E‑Mails mit Aktivierungslinks werden gesendet (sofern eine gültige SMTP-Konfiguration vorhanden ist) und der Link „Passwort vergessen“ auf der Anmeldeseite funktioniert.
Auf der Entwicklerseite werden jetzt Entwickler angezeigt Auf der Seite „Entwickler“ in der Edge-Verwaltungs-UI wird jetzt die Liste der Entwickler korrekt angezeigt.
E‑Mail-Adressen mit Bindestrichen werden jetzt unterstützt Ein GET-Vorgang für einen Nutzer mit einer E‑Mail-Adresse, die einen Bindestrich enthält, funktioniert jetzt wie erwartet.
Die anteilige Nutzungsgebühr und die tatsächlich berechnete Gebühr werden mit einer inkonsistenten Anzahl von Dezimalstellen berechnet. Alle Transaktionsgebühren werden jetzt mit zwei Dezimalstellen berechnet.